Nokia verkauft US-Geschäftssitz

21. Mai 2012 | by Fritz Effenberger

Der finnische Hardware-Konzern liefert zwar nach wie vor weltweit die meisten Mobiltelefone aus, kann aber aus seinen Einstiegs- und Mainstreammodellen nicht solche Renditen ziehen wie die Produzenten von teuren Smartphones. Wegen schlechter Geschäftszahlen greift man also auch hier zum zweifelhaften Mittel der Einsparungen.

Nokia verkaufte für nur 12 Millionen US-Dollar seinen bisherigen New Yorker Geschäftssitz in White Plains im US-Bundesstaat New York an eine Biotechnologiefirma. Vor 6 Jahren erworben, hatte das moderne Gebäude noch 30 Millionen gekostet. Ob das im Angesicht von Milliradenverlusten so viel bringt, muss dahingestellt bleiben, zumal der finnische Telefonkonzern in den USA noch weitere 27 Bürokomplexe besitzt.

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