[Social Media] 140 Zeichen sind nicht immer gleich 140 Zeichen

11. April 2012 | by Dieter Jirmann

studie

Wer Chinesisch spricht, ist klar im Vorteil.

Das ist nicht nur eine Erkenntnis, die Heerscharen von besorgten Eltern dazu bewegt, ihren Gören schon von klein auf die asiatische Sprache beizubringen, auf dass sie mächtige Konzernlenker werden, sondern auch etwas, das The Economist vermeldet.

Der hat sich angeschaut, was rauskommt, wenn man einen 1.000-Zeichen-Text auf Englisch in andere Sprachen übersetzen lässt, und fand heraus, dass eigentlich nur Araber und Chinesen dasselbe mit weniger Zeichen ausdrücken können. Ein Tweet oder eine SMS können mit ihrer begrenzten Zeichenzahl also deutlich mehr aussagen.

Dass Englisch so knapp rüberkommt, soll unter anderem daran liegen, dass es dort eine Vielzahl von Akronymen gibt.

Zu denken gibt mir allerdings, dass man sich in Französisch kürzer fassen kann als in Deutsch – sollte man gar nicht meinen, wenn man Herrn Sarkozy so hört …

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