[Medien] Hoppla: Die „taz“ schreibt schwarze Zahlen – investiert ins Web

6. April 2012 | by Silvia Kling

apple ipad taz [Medien] Hoppla: Die Ende des Jammwertals in Sicht: Nach klammen Jahrzehnten steht die der Berliner „tageszeitung“, wirtschaftlich besser da denn je. „Wir haben seit 2009 tatsächlich pro Jahr etwa 300.000 Euro erwirtschaftet und Einlagen von elf Millionen Euro“, sagte „taz“-geschäftsführer Karl-Heinz Ruch dem Hamburger Nachrichten-Magazin „Spiegel“.

Nun stecke man das Geld insbesonder in den weiteren Ausbau der Web-Plattform taz.de.

Auf die Frage, ob auch die finanziell kurz gehaltenen Redakteure des Blattes vom neuen Reichtum profitieren, antwortete Ruch: „Wir nähern uns zumindest Tarifgehältern an und lagern unsere Mitarbeiter nicht in Servicegesellschaften aus. Angehen müssen wir die Altersversorgung, wenngleich die bei uns noch komfortabler ist als bei den Schlecker-Kolleginnen.“
wab/dts

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