Digital-Schatz-Klau von Michael Jackson: Leichenschänder kontra Web-Piraten

7. März 2012 | by Dieter Jirmann

jackson

Hm, das klingt doch noch viel besser als Alien vs. Predator. Und wer steckt da eigentlich dahinter? In der Rolle der Leichenschänder haben wir Sony (wir erinnern uns: die mit dem Rootkit), als Piraten treten mindestens zwei Hacker auf. Und um was geht es? Um sagenhafte ungehobene Schätze von Michael Jackson.

Die sollen sich unter rund 50.000 Dateien befinden, die von den Servern von Sony illegal heruntergeladen wurden. Zu den Dateien soll Jacksons Back-Katalog gehören, und zwar inklusive allen Materials, das bislang noch nicht veröffentlicht wurde.

Jacksons treusorgende Familie hatte das alles 2010 an Sony verscherbelt, und offenbar haben zwei britische Hacker, die bereits im letzten Mai verhaftet wurden, sich Zugang dazu verschafft.

Ob die Geschichte wirklich stimmt, bleibt abzuwarten – eine Schwemme von unbekanntem Jackson-Material hat das Web in den letzten Monaten nicht erlebt. Aber vielleicht befindet sich das Zeug ja auch in “Geiselhaft”, damit Sony die Hacker glimpflich davonkommen lässt. Wer weiß das schon?

[Link] [via] Foto: Luizfernadoreis via Flickr/cc

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Comment (1)

  1. Citco sagt:

    Wie MJ in “D.S.” Tom Sneddon oder Dom Sheldon singt, so singt er in “Morphine” entweder Deborah oder Demerol, sowie Monkey oder Morphine !

    L.o.v.e.

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