[Cebit] BenQ versorgt weltbeste Gamer mit Displays bei der Cebit 2012

28. Februar 2012 | by Arwen Möller

Die CeBIT 2012 steht in den Startlöchern. Die Gamer-Szene auch. Denn in Hannover werden bei der weltgrößten Consumer-Elektronik-Messe nicht nur allerlei Geschäfte gemacht. Auch die besten „eSportler“ der Welt treten vom 6. bis 10. März bei der Global Challenge der „Intel Extreme Masters“ gegeneinander an.

eSport-Champions aus Europa, Asien und Amerika kämpfen um 635.000 Dollar Preisgeld. Disziplinen der Gaming-Weltmeisterschaften sind Counter-Strike 1.6, StarCraft 2 und League of Legends. Den sportlichen Wettkämpfe werden tausende Fans in einer riesigen Messehalle beiwohnen.

Da dürfen, wie das bei sportlichen Großveranstaltungen so ist, Sponsoren nicht fehlen. Diesmal ist – neben den üblichen Verdächtigen – auch BenQ am diesbezüglichen Start. Der taiwanesische Elektronik-Riese wird die Gamer-Stars mit speziell entwickelte Displays für First-Person-Shooter und Strategie-Spiele ausstatten. „Ein Wettbewerb wie die Intel Extreme Masters braucht die fortschrittlichste Hardware, damit die besten Spieler der Welt auch ihr Bestes geben können,” sagt sportlich Michal Blicharz von Turtle Entertainment, dem Veranstalter der Intel Extreme Masters.

Besonders schnelle und präzise Monitore fürs professionelle Gaming sollen von BenQ kommen. Um den leistungssportlichen Spiel-Bedürfnissen gerecht zu werden, waren laut Hersteller bei der Entwicklung zwei Gaming-Legenden dabei: Emil ‚Heaton‘ Christensen vom Team Sarlare und Abdisamad ‚Spawn‘ Mohamed von Zowie Gear.

Herausgekommen sind zwei Monitore, die XL und RL Series sowie neue Funktionen, wie der „Black eQualizer“, der „S Switch Mode“ und das „Smart Scaling“. Guido Forsthövel, Head of Marketing bei BenQ Deutschland freut sich: „Wir werden die komplette Arena mit beinah 200 Gaming-Displays ausstatten und sind total gespannt, unsere neuesten Displays live im Härte-Test zu erleben.“

Wie die Gamer sie erleben werden, ob sie vor lauter Bildschirm viereckige Augen bekommen, wird sich zeigen. Sicher ist: Braungebrannt werden sie jedenfalls nicht vom Spielfeld gehen. Denn von Solarium-Röhren in den Monitoren war nicht die Rede.

[Link] [Foto: BenQ]

 

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