„Stur“, „irreführend“ und „täuschend“: FBI stellt Akten zu Apple-Gründer Steve Jobs ins Netz

10. Februar 2012 | by Alex Reiger

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Die US-Bundespolizei FBI hat eine Akte über Apple-Mitbegründer Steve Jobs im Internet veröffentlicht. Auf 191 Seiten behandelt diese unter anderem den persönlichen Hintergrund von Jobs und seine Arbeitsweise. Die Behörde hatte die Akte angelegt, da Jobs Anfang der 90er als Berater des damaligen US-Präsidenten George W. Bush im Gespräch war.

Zahlreiche Personen, die ihn kannten, bescheinigen Jobs in dem Dokument eine „große Überzeugungsgabe“. Der Arbeitsstil des Unternehmers wird aber auch als „stur“, „irreführend“ und „täuschend“ beschrieben. Zudem enthüllt die Akte, dass Apple 1985 eine Bombendrohung erhalten hatte. Jobs war nach langer Krebserkrankung am 5. Oktober 2011 gestorben.

wab


Foto: XYZ via Flickr/cc

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