
Mit Hilfe von “load reduced DIMM DDR3″ Modulen will AMD die verfügbare Arbeitsspeicherkapazität für Server auf 384 GB erhöhen. Und das pro Sockel, also für jeden Chip auf dem Mainboard.
Der Trick ist, das Speicherregister auf einem separaten Chip laufen zu lassen; erste Opteron 6200 Server-Prozessoren wurden bereits für diesen Zweck modifiziert und zertifiziert. Die Zahl von 384 GB für Arbeitsspeicher mag einem atsronomisch vorkommen, weil Desktop-PCs und Notebooks in der Reegel nur 2 bis 4, selten 8, noch seltener mehr GigaByte Speicher bieten. Bei Servern allerdings sieht die Sache anders aus, da kann man gar nicht genug “Hubraum” haben, um das immer anspruchsvollere Web in Schwung zu halten.
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