Das Ende des Internets, wie wir es kennen, war 2011

28. Dezember 2011 | by Fritz Effenberger

Die Webanalytiker von Flurry haben Zahlen vorgestellt, die tatsächlich eine Zeitenwende beschreiben: Im abgelaufenen Jahr 2011 wurden weltweit nicht nur erstmals mehr (internetfähige) Smartphones und Tablets als Notebooks und Desktop-PCs verkauft, sondern auch mehr Mobile Apps als Browser verwendet.

Gerade die zweite Marke ist von entscheidender Bedeutung: Der Internet-Browser, für 15 Jahre die wichtigste Verwendung von Computern unterschiedlichster Art, wurde bereits in diesem Jahr weniger oft für den Zugang zum Internet eingesetzt als spezialisierte “Apps” (Beispiel: Facebook-App). Das bedeutet eine ganz andere, selektivere Nutzung des grössten Wissensarchivs, das die menschliche Zivilisation jemals hervorgebracht hat. Und nieman kann absehen, wo das hinführen wird.
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