[Web] Google bezahlt 300 Millionen für Firefox-Voreinstellung

23. Dezember 2011 | by Fritz Effenberger

Hinter den Kulissen der Internet-Industrie: Die Werbevermarktung von Suchergebnissen ist eine der Goldgruben des Online-Business, und Google ist da ganz vorne.

Alleine für die Voreinstellung von Google als bevorzugte Suchmaschine im Firefox-Browser (die jederzeit vom Nutzer geändert werden kann) bezahlt der Weisse Riese, Insiderberichten zufolge 300 Millionen Dollar an den Firefox-Entwickler Mozilla. Damit wurden sowohl Microsoft als auch Yahoo aus dem Rennen geworfen, und Google sicherte sich die voreingestellte Benutzung auf etwa einem Viertel aller Browser weltweit. Zumindest für ein Jahr. Aber interessant, wie gross die Summen hier sind, nicht wahr?

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