TDK packt mehr Daten auf Festplatten, mit Laserbeschuss

7. Oktober 2011 | by Fritz Effenberger

Nachdem die magnetische Speicherdichte in Geräten wie den so beliebten Festplatten demnächst physikalisch ausgereizt ist, müssen neue Tricks her, um die Datendichte doch noch ein wenig zu steigern.

Der japanische Kassetten(und überhaupt Speichermedien)-Hersteller TDK greift hier zum äussersten Mittel und bringt seine Laser in Stellung. Das bedeutet einerseits dass heranströmende Tie-Fighter und Sternenzerstörer wenig Chancen haben, andererseits, dass das speichernde Material in der Festplattenscheibe währen de magnetischen Beschreibens kurz erhitzt wird und damit mehr Daten pro Kubikmikrometer aufnehmen kann. Das Prinzip sollte in wenigen Jahren kommerziell nutzbar sein und verspricht eine Verdopplung heutiger Speicherkapazität. Also mal 6 statt 3 Terabyte im PC. Warum auch nicht?

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Comment (1)

  1. lasersysteme says:

    Also beim Festplattenscheiben wird während dem magnetischen Beschreibens das Material kurz erhitzt.

    Heißt das dann auch bei lesen? Klar ist ja das sich ein Material beim erhitzen vergrößert bzw. sich ausdehnt aber wie soll sich sowas beim lesen verhalten? Ich bin gespannt.

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