[people@IFA] Spanferkel, Schmankerl, Schunkelmusik

3. September 2011 | by KristinOeing

People@IFA

Milan Cordes, 28, Servicemitarbeiter im Oktoberfestzelt am Fuße des Funkturms ist zum ersten Mal auf der IFA. In Bayerntracht schleppt der Student sechs Tage lang Brathähnchen, Weißwürste und Maßkrüge durchs Festzelt. Nach der IFA geht es für den angehenden Geomatiker nach Bolivien.

Was ist das Schönste an Ihrem Job?
Mein Gehalt. Ich verdiene etwa 1000 Euro in den sechs Tagen auf der IFA.

Was ist anstrengend?
Wenn alles gut läuft, ist eigentlich nichts wirklich anstrengend. Neben meinem Studium arbeite ich regelmäßig im Felix ClubRestaurant im Service, ich bin das viele Laufen also gewohnt.

Ihr IFA-Lieblingsprodukt?
Von der IFA bekomme ich hier im Oktoberfestzelt so gut wie nichts mit. Es könnte auch an jedem anderen Ort in Berlin stehen.

Was darf bei einem Tag auf der IFA nicht fehlen?
Gutes Trinkgeld.

Was machen Sie nach der IFA?
In ein paar Wochen fliege ich nach Bolivien. Der Plan steht schon lange und das Geld habe ich bereits zusammen. Mein IFA-Gehalt verschafft mir einen zusätzlichen Puffer.

Die IFA ist für mich …
…mein Arbeitsplatz, mein Einkommen.

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Zur Serie people@IFA 2011:
Mit 1441 Ausstellern und mehr als 230.000 Besuchern ist die IFA die weltweit wichtigste Messe für Unterhaltungselektronik und Elektro-Haushaltsgeräte. Vom 2. bis zum 7. September dreht sich auf dem Messegelände in Berlin alles um die neue Technik. Wir wollen wissen, wer diesen gigantischen Laden eigentlich schmeißt – und haben uns ein bisschen für Euch umgesehen und spannende Leute portraitiert, die das Mega-Event hinter den Kulissen möglich machen.

Eine Übersicht aller Kurzporträts aus unserer Reihe people@IFA 2011 findet ihr hier. Und eine Gesamtübersicht aller Artikel zur IFA bei TechFieber gibt es hier.

Foto: Kathrin Harms

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