
Sign o’ the (financial) times: Der Pearson-Verlag konnte sich nicht mit Apple darüber einigen, wer denn nun die Nutzerdaten des FT-iPhone/iPadd-Apps bekommen solle.
Solche Datensätze gehören zum lukrativsten, das sich derzeit aus dem Internetz fischen lässt. Zudem will Apple seit einiger Zeit 30 % von allen Abogebühren an Apps für iOS-Geräte. Die Financial Times und ihr Verlag haben darauf reagiert und bieten nun einen Web-Login an, so dass die Inhalte auch auf Apple-Taschengeräten im Browser zu lesen sind. Gleichzeitig steht der redaktionelle Gehalt für Android zur Verfügung. Die Kehrtwende der FT ist bisher einmalig. Bislang galt vor allem das iPad vielen Verlagen als Heilsbringer; diese Einschätzung dürfte sich nun relativieren.
[Link]
Verwandte Artikel:
- [TabletFieber] Flachmänner-Studie: Tablets werden mehr und mehr als TV-Ersatz genutzt (Mai 22nd, 2012)
- [Green Gadgets] Batteriewechsel war gestern: Solar-Keyboard K750 von Logitech (Mai 21st, 2012)
- AeroPad Two: Designer-HiFi-Docking-Station von Elektro-Papst Jean Michel Jarre (Mai 20th, 2012)
- Good Karma für Social-Networking-Riese: Facebook schnappt sich Geschenkservice-App Karma für 4,5 Mio (Mai 19th, 2012)
- [Video] TechGerüchte: Neues Apple iPhone 5 mit flexiblem OLED-Display? (Mai 16th, 2012)
- [Mobile] Studie: Handy-Markt schrumpft – so Marktforscher Gartner (Mai 16th, 2012)
- [Video] Mobiler Mini-Beamer: Pico-Projektor “Pop Video” fürs Apple iPhone (Mai 16th, 2012)
- [Apfelgerücht] Neue MacBooks noch flacher, kein DVD-Drive, mehr Pixel (Mai 14th, 2012)
- [Greentech] Greenpeace warnt vor dreckigem Strom in der Wolke (Mai 14th, 2012)
- Verwirrungen um Apfel-Fernseher: Loewe dementiert Übernahme-Angebot von Apple (Mai 14th, 2012)
Mehr bei TechFieber zum Thema: Apple, Apps, Financial Times