Insider: Macbook-Air-Killer sind keine, sondern zu teuer

28. Juli 2011 | by Fritz Effenberger

Intel kündigte vor einer Weile die neue Notebook-Klasse der Ultrabooks an, möglich geworden durch extrem Strom sparende Prozessoren. Damit würden Windows-Notebooks auf den Markt kommen, die ähnlich dünn, schick und langlaufend seien wie das allgemein bewunderte Apple Macbook Air.

Nur preisgünstiger. Jetzt verraten uns Quellen in der taiwanischen Halbleiterindustrie, dass dieser Plan nicht aufgehen wird. Weil doch alles teurer wird als gedacht, haben die Ultrabooks ein Preisschild, das eher mit 1600 als 1000 USD beschriftet sein wird. Also umgerechnete 1122 statt 700 Euro. Zum Vergleich: Das kleine Macbook Air kostet hierzulande, ohne alle Rabatte, 949 Euro. Hm.

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[Foto-Galerie] Apple MacBook Pro

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