[SocialMedia] Studie: Privatanleger skeptisch bei Anlagetipps aus dem Web

14. Juli 2011 | by Alex Reiger

  [SocialMedia] Studie: Privatanleger skeptisch bei Social-Media Die Mehrheit der deutschen Privatanleger nutzen zwar das Internet zur Information, sind aber im Hinblick auf die sozialen Netzwerke des Web 2.0 skeptisch. Wie eine Umfrage von TNS Infratest im Auftrag der DZ Bank zeigt, vertrauen lediglich 15 Prozent der Privatanleger einem Rat zum Thema Geldanlage, den sie über diesen Weg erhalten. Insgesamt gaben in der Umfrage 72 Prozent der Privatanleger an, sich mit Hilfe von Tageszeitungen über Anlagethemen zu informieren. Das waren zwar etwas weniger als noch vor einem Jahr. Dennoch sind die Tageszeitungen damit unverändert das führende Informationsmedium für die deutschen Privatanleger. Auf das Know-how der Anlageberater ihrer Bank greifen 71 Prozent der Befragten zurück.
Damit hat der persönliche Kontakt zu den Beratern wieder deutlich an Bedeutung gewonnen. Vor zwölf Monaten hatten lediglich 64 Prozent der Befragten erklärt, sie würden ihren Anlageberater zu Rate ziehen.

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Comment (1)

  1. Laut der Studie nutzen 57% der Befragten Freunde, Bekannte oder Verwandte um sich über Geldanalgen zu informieren. Das sind jedoch genau die Personen, mit denen laut ARD/ZDF Onlinestudie 2011 39% aller Onliner regelmäßig und 46% zumindest gelegentlich alleine in den Social Networks kommunizieren.
    In meinen Augen eigenen sich Social-Media-Kanäle daher im besonderen Maße für die Kommunikation mit privaten Anlegern: http://www.online-investorrelations.de/2011/07/14/web-2-0-interessant-fur-privatanleger

    Beste Grüße
    Andreas Köster

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