Opera wird Elfeinhalb, schliesst zu Chrome und Firefox auf

29. Juni 2011 | by Fritz Effenberger

Ein kleiner Schritt für einen Browser… nein, doch ein grösserer. Obwohl die Versionsnummer nur von 11.0x auf 11.50 klettert, bringt die aktuelle Ausgabe der norwegischen Browser-Alternative wesentliche Verbesserungen.

Nicht nur optischer Art, und weil alles weicher und moderner, eben wie in Chrome und Firefox aussieht, sondern auch weil die neu eingesetzte Rendering Engine Opera Presto 2.9 Webseiten bis zu 20% schneller aufbaut. Und Opera galt schon bisher nicht als träge. Auch im CSS-Bereich – fast alle modernen Webseiten nutzen Cascading Style Sheets (CSS) – beschleunigt Opera um 10-15%. Schönes Detail am Rande: Die Kabbelei mit Google ist beigelegt, Google Mail sollte nun auch via IMAP reibungslos funktionieren. Der Download ist hier.

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