Spiele als Umsatzmotor, gern auch ohne Scheibe

13. Mai 2011 | by Fritz Effenberger

Der französische Mischkonzern Vivendi meldet glänzende Geschäftszahlen: Der Quartalsgewinn wuchs über alle Erwartungen um 7,2 % auf 1,7 Mrd Euro, der Umsatz um knapp 4 % auf 7,2 Milliarden. Wachstumstreiber war hier neben der brasilianischen Telefontochter GVT die Spieleabteilung des Konzerns, Activision Blizzard. Hier spezifizierte CEO Robert Kotick die Einnahmenverteilung: Bereits 50 % der Einkünfte, so erklärte der Spielechef auf einer Analysten-Telefonkonferenz aktuell, würden ohne Datenträger erzielt, also per bezahltem Download oder Abonnement. Hier verändert sich das Geschäftsmodell als bereits deutlich, weg von der industriellen Massengüterproduktion.

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