Autsch: Kunden der Software-Firma Ashampoo drohen infizierte E-Mails

20. April 2011 | by TechFieber.de

 Autsch: Kunden der Software-Firma Ashampoo drohen infizierte Mails Registrierte Kunden des Software-Herstellers Ashampoo müssen mit falschen Bestellbestätigungen oder Rechnungen per E-Mail rechnen, die ein infiziertes PDF-Dokument enthalten.

Wer nichts gekauft oder bestellt hat, sollte den Anhang keinesfalls öffnen und die Mail löschen, rät das in Oldenburg ansässige Unternehmen. Außerdem sollten Kunden auf ein installiertes und aktuelles Antiviren-Programm achten. Hintergrund der Warnung ist ein Hacker-Angriff auf einen Server der Firma, bei dem Adressdaten wie der Name und die E-Mail-Adresse von Kunden entwendet worden sind.

Ashampoos bekanntestes Produkt ist die gleichnamige Software zur Windows-Optimierung. Nach eigenen Angaben hat das Unternehmen knapp 14 Millionen registrierte Kunden. Programme des Herstellers seien derzeit weltweit 131 Millionen Mal installiert.

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