Das Ende des Internet, wie wir es kennen

18. April 2011 | by Fritz Effenberger

In Asien ist es bereits soweit: Die Ipv4-Adressen sind aus. Und das bedeutet… genau was? Naja, im Ipv4-Standard ist festgelegt, dass Internetadressen so eine Art regionale Kennung haben (z.B. „Asien“) und dass es 4.294.967.296 davon gibt. Also etwas über vier Milliarden mögliche Ziele, die man so ansurfen könnte. Wenn man so viel Zeit hätte. Die Internet-Insider warnen uns schon lange, in Asien ist es jetzt eingetreteten: Man kann dort keine neuen Internetadressen mehr einrichten, bis alle Internet-Provider auf das Nachfolge-Protokoll Ivp6 umgestellt haben. Da gibt’s dann eine Anzahl möglicher Adressen mit 38 Nullen, und das sollte eine Weile reichen. Vorausgesetzt… das mit der Umstellung klappt reibungslos. Hierzulande haben erste Anbieter schon auf Ipv6 umgeschaltet. Nicht alle.

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