
Der lautstarke Protest freidenkender Apple-User und eine Petition mit mittlerweile über 145.000 Unterschriften (das ist in etwa die Einwohnerzahl von Heidelberg, Paderborn oder Darmstadt) haben Apple anscheinend dazu bewogen, das sehr kontrovers diskutierte Anti-Schwulen-App us-amerikanischer christlicher Fundamentalisten (siehe Techfieber) aus dem iTunes-Store zu werfen. Es lässt sich jedenfalls nicht sehr im Store aufrufen (siehe Bild). Neben der Kritik zu Apples anfänglichem Verhalten vermittelt die Geschichte vor allem eine Erkenntnis: Die Macht der Konsumenten darf nicht unterschätzt werden.
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