König Abdullah von Saudi Arabien kauft Facebook (nicht)

28. Februar 2011 | by Fritz Effenberger

Seit einigen Tagen schaukelt sich ein Gerücht auf, wonach der saudi-arabische König Abdullah ein Kaufangebot für das führende Social Network Facebook in Höhe von 150 Milliarden US-Dollar auf den Tisch gelegt hätte. Zum Vergleich: Das ist etwa das 300fache, das vor einigen Jahren News Corp für MySpace oder das 100fache, das Google für Youtube bezahlt hatte. Trotzdem regten sich sehr schnell Zweifel an der Meldung, weil der Marktwert von Faebook derzeit bei über 500 Milliarden USD angesetzt wird, und als Absicht hinter dem Kaufangebot auch das Beenden aller arabischen Revolutionen stand. Tatsächlich stellte sich inzwischen heraus, dass die Newsseite Dawnwires den Text als Satire verbreitet hatte. Wir dürfen also weiteratmen. Ganz ruhig.

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