
Durch geschickt aufgestellte Honeypot-Webseiten konnten Google-Ingenieure nachweisen, dass die Microsoft-Suchmaschine Bing auf Google-Suchergebnisse zurückgreift, um so präzisere Ergebnisse zu liefern. Das sollte zunächst nicht verwundern, nicht umsonst sucht alle Welt beim Weissen Riesen nach Antworten, und nur zum kleineren Teil bei Konkurrenzdiensten. Problematisch wird es erst da, wo es daran geht, sowas auch zuzugeben. Microsoft hat damit noch Schwierigkeiten, schliesslich könnte ja jemand denken, das eigene Angebot sei irgendwie nicht so gut wie das Grosse Weisse? Den knapp 2 Milliarden Webnutzern kann es egal sein, wenn nur die Ergebnisse stimmen. Das Herumbalgen der beiden Weltkonzerne trägt da höchstens zur Unterhaltung bei.
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