Opera ist 11

Rechtzeitig vor dem Jahreswechsel wird der norwegische Alternativbrowser 11. Sicher Zufall, aber ein erfreulicher. Die skandinavische Websuite verfolgt eine Nutzerstrategie, die ansonsten aus der Mode gekommen zu sein scheint: Alles in einem Programm. Immer ganz vorne mit dabei, wenn es um die Darstellungsgeschwindigkeit geht, integriert Opera in seiner 11ten Ausgabe eine Art Sicherheits-Ampel, die auf einen Blick farblich anzeigt, ob die gewählte Website ein gültiges Zertifikat besitzt und erweitert Interface-Innovationen wie die ursprünglich zuerst in Oslo gesichteten Tabs zu Tabgruppen, die es möglich machen, buchstäblich Dutzende von Webseiten gleichzeitig zu öffnen und dabeid en Überblick zu behalten. Ebenfalls überarbeitet wurden der integrierte Email-Client mit Newsreader und Chatfunktion, die Bedienung durch Mausgesten und die Einbettung der Widgets von Normalzeituhr bis Twitter. Wer Opera noch nicht kennt, sollte ihn antesten, der etwas andere Browser bildet eine echte Alternative zu Firefox und Chrome.

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