[MobileFieber] 3D erobert die Handy-Welt – aktuelle Smartphones laut Analysten bereits leistungsfähig genug

2. Dezember 2010 | by Alex Reiger

nintendo 3DS 3d gaming konsole

Smartphones sind für Entwicklern von 3D-Technologien und auch für die Anbieter von entsprechenden Inhalten die aussichtsreichsten Märkte. Auf über 60 Millionen 3D-fähige Mobilgeräte pro Jahr wird sich bis 2014 der Verkauf steigern, prognostiziert die Marktforschungsfirma Instat. Schon in zwei Jahren repräsentieren Smartphones fast die Hälfte aller 3D-fähigen Geräte.

Weiterentwicklungen der Bildschirmtechnik verbessern das 3D-Erlebnis auf kleinen Displays und sollen so auf Mobilgeräten wie Smartphones und Gameboys Einzug halten. Während bei Fernsehern und Computer-Monitoren in der Regel noch eine 3D-Brille zum Betrachten notwendig ist, können Handheld-Rechner mit brillenlosen 3D-Displays, sogenannten autostereskopen Bildschirmen, arbeiten.

Viele der heutigen Smartphones sind bereits mit der nötigen Chip-Technologie ausgestattet, um grafische Daten für dreidimensionale Bilder aufzubereiten, konstatiert Instat-Analystin Stephanie Ethier. Im Vergleich zu Großbildschirmen seien zudem Abstand und Betrachtungswinkel einfach zu verändern, um eine optimale Darstellung zu erreichen.

tf/mei/dapd

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Comment (1)

  1. pedjo says:

    Was ich nicht verstehe ist, Handys und portable Konsolen sind bereits 3D fähig aber bekommen es nicht hin einen anständigen Flashplayer zum laufen zu bringen, so das man eine 3D Welt im Netz nutzen könnte oder einfache animationen öffnen kann. Der richtige 3D effect, der heute nur mit den Brillen erzielt wird ist denke ich sowieso nichts für den Konsum unterwegs.

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