[Studie] Notebook statt Kindle: Laptops deutlich populärer als E-Book-Reader

9. November 2010 | by TechFieber.de

 Studie Notebook statt Kindle Laptops deutlich populärer als E-Book-Reader
Die Leser elektronischer Bücher und Magazine konsumieren die digitalen Inhalte am liebsten auf ihrem Laptop-Computer. Trotz des Vormarschs der reinen Lesegeräte wie Amazons Kindle und dem E-Reader von Sony bevorzugen 35 Prozent einen tragbaren PC, 32 Prozent wählten den Kindle, ermittelte Marktforscher Forrester Research. Auf dem dritten Platz liegt Apples iPhone, gefolgt von Sonys E-Reader mit zwölf Prozent und dem Nook-Modell von Buchhändler Barnes & Noble und Apples iPad mit jeweils neun Prozent.

Insgesamt allerdings summieren sich die E-Book-Leser aller Gerätekategorien auf derzeit nur sieben Prozent der erwachsenen Internetnutzer in den USA. Die Hälfte der in der Studie Befragten hat hingegen in den letzten sechs Monaten ein Buch von Bekannten geborgt, weitere 38 Prozent waren mindestens einmal zur Ausleihe in einer Bibliothek. Und ebenfalls fast 40 Prozent haben laut der Studie in den vergangenen sechs Monaten ein gedrucktes Buch gekauft.

Derzeit generieren E-Leser jährlich Umsätze von knapp einer Milliarde Dollar. Schon im nächsten Jahr aber wird sich ihre Zahl auf fast 15 Prozent der Internet-Population verdoppeln, prognostiziert Forrester, und in fünf Jahren komme der E-Book-Markt auf über drei Milliarden Dollar, erklärte Marktforscher James McQuivey.

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Kommentare (2)

  1. Peiler says:

    Das auf jeden fall! Ich glaube nicht das sich die Reader auch durchsetzen werden. Die haben nur einen eingeschrenkten Verwendungszweck. Falls einer einen mal kaufen möchte um den nur zu testen, dann sollte er vorsichtig sein, bei wem er das kauft. das gilt aber generell bei allen tech. Artikel.
    Sonst passiert so etwas hier. http://www.krass-verpeilt.de/krasse-probleme-bei-warenrucksendung-bei-comtech-%E2%80%93-nie-wieder/767

  2. Dirk Lindner says:

    Das ist eine Glaubensdiskussion. die E-Ink Modelle haben deutliche Vorteile gegenüber Farbdisplays mit Hintergrundbeleuchtung. Beide Gerätetypen werden mit der Zeit aufeinander „zuwachsen“.

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