Cyberkriminelle übernehmen Kaspersky-US-Website

20. Oktober 2010 | by Fritz Effenberger

Das tut weh: Für dreieinhalb Stunden, das wurde inzwischen von Kaspersky offiziell bestätigt, war die US-Website des Unternehmens in der Hand von Cyberkriminellen. Und verstreute Malware, indem ein Popup-Fenster zusätzlichen Virenschutz durch eine weitere Installation versprach.

Natürlich installiert man sich auf diesem Weg das genaue Gegenteil einer Anti-Virus-Software, und müsste von einem installierten Kaspersky-Antivirus-Programm erwarten können, dass man dadurch vor Malware geschützt sei. Was aber nicht der Fall war. Was aber nicht heissen muss, dass das Kaspersky-Antivirenprogramm deswegen schlechter wäre als eines der Konkurrenz.

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