
Bei der Betrachtung der aktuellen (und zurückliegenden) Quartalszahlen des Lifestyle-Computer-Herstellers Apple fällt auf, dass bereits 60 % des ansehnlichen Konzernumsatzes von Produkten gestellt werden, die es vor drei Jahren noch gar nicht gab: iPhone und iPad.
Das bedeutet nicht, dass andere Productgruppen wie der Mac, iTunes Music Store, eigene Software oder die Peripherie jetzt schlechter laufen. Nur der iPod hat schon bessere Zeiten gesehen. Was wir hier sehen, istd ie erfolgreiche Transformation eines PC-Herstellers in einen Consumer-Elektronik-Giganten.
Und denn das Wall Street Journal recht hat (was ja schon vorgekommen sein soll), steht dem Konzern eine weitere Umsatzdimension ins Haus: Der Durchbruch von Apple-Produkten (hier vor allem iPads) im Unternehmensbereich, nachdem sich das iPhone auch dort durchgesetzt hat und die nötige Infrastruktur einführen konnte.
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