
Der japanische Teil des Fujitsu-Konzerns begann mit der Auslieferung der ersten Supercomputermodule seiner neuen Generation mit dem bescheidenen Namen “K”; der Name leitet sich wohl irgendwie vom japanischen Ausdruck für 10 hoch 16 ab.
Und das, weil ein Komplettsystem mal 10 Petaflops an Rechenleistung liefern soll Zusammengesetzt ist das Elektronengehirn aus lauter Fujitsu SPARC64 VIIIfx Prozessoren mit je 128 Gigaflops und nur einem Drittel des Strombedarfs im Vergleich zum Vorgänger.
Heute übliche PCs bringen etwa ein bis drei Gigaflops, so zum Verständnis. Wenn der K erst einmal steht, soll er 80.000 SPARC64 CPUs vereinigen und dadurch den Supercomputerrekord brechen. Heisst das, man kann dann endlich das Wetter genau berechnen?
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