Infineon: Fit für die Zukunft ohne Handychip-Sparte

22. September 2010 | by Alex Reiger

XXXXX LogoInfineon-Chef Peter Bauer sieht den Münchner Halbleiterkonzern nach dem Verkauf seiner Handychipsparte für die Zukunft gestärkt. Er rechne bei den drei verbleibenden Bereichen mit deutlichem Wachstum in den kommenden Jahren. Damit habe das Unternehmen alle Voraussetzungen, stabile und ertragreiche Geschäfte zu machen. Das Unternehmen sei dort, wo es sein solle, sagte Bauer am Dienstagabend im Club Wirtschaftspresse in München.

Kritik, der Konzern schrumpfe durch den Verkauf ein weiteres Mal, wies Bauer zurück. „Größe ohne Profit nützt nichts.“ Das Unternehmen hätte nach seinen Worten angesichts des harten Wettbewerbs auf dem Handymarkt viel Geld in die Sparte stecken müssen, um dort überhaupt bestehen zu können.

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