US-Koranverbrennung ohne Webpräsenz – Provider zeigt Verantwortung

10. September 2010 | by Fritz Effenberger

Die Kontroverse um einen US-Hassprediger aus dem Bundesstaat Florida (Pastor Terry Jones), der zu öffentlichen Koranverbrennungen aufgerufen hatte, ist um ein anekdotisches Detail reicher: Der Webhoster Rackspace zog den Stecker für die Website der christlich-fundamentalistischen Sekte, mit Verweis auf die Nutzungsbedingungen, die solche extremistischen Äusserungen nicht duldet. Zivilcourage unter Webhostern: Da kann man doch applaudieren.

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