[TechPraxis] Unterwasser-Kameras im Test: Billig-Kameras für Unter-Wasser-Fotos kaum geeignet

3. September 2010 | by Denise Kohmann

Für Unterwasseraufnahmen geeignete Outdoor-Kameras sind nicht zum Schnäppchenpreis zu haben. Einsteigermodelle für unter 150 Euro ohne Zoom-Objektiv eigneten sich nur mäßig fürs Fotografieren im See oder Meer, heißt es im Themenheft «c’t special Digitale Fotografie», für das zehn Kamera-Modelle auch unter Wasser getestet wurden.

In der Preisspanne von 150 bis etwa 300 Euro gebe es aber eine Reihe brauchbarer Kameras.

Wer unter Wasser fotografieren will, sollte eine Kamera mit einem lichtstarken Zoom-Objektiv wählen. Nicht selten muss es schnell gehen, viele Motive sind klein und manchmal ist es auch trübe.

Deshalb sollte eine wasserfeste Kamera lichtempfindlich sein, ein Motiv heranzoomen können, aber auch die ganze Badebucht auf ein Foto bringen, also einen Weitwinkelbereich von möglichst 28 Millimeter Brennweite aufweisen.

«Leider bringt keine Kamera im Test alle Merkmale mit, die man sich wünscht», sagt «c’t»-Redakteur Peter Nonhoff-Arps. «Deshalb muss man sich vorher entscheiden, welche Eigenschaften für einen selbst die größte Rolle spielen.»

Foto 1HappySnapper/cc

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