
Der Fernsehhersteller Grundig springt auf den 3D-Zug auf: Zwei Modelle der «Fine-Arts»-Serie sollen künftig das dreidimensionale Fernsehen ermöglichen. Das hat Grundig Intermedia auf der IFA in Berlin angekündigt.
Vorgesehen sind Bildschirmdiagonalen von 46 Zoll (1,17 Meter) und 55 Zoll (1,40 Meter). Mit den Geräten sollen sich 3D-Signale auch auf einen USB-Stick oder eine externe Festplatte aufzeichnen lassen. Die 3D-Fernseher sollen im ersten Quartal 2011 auf den Markt kommen. Preise sind noch nicht bekanntgegeben worden.
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