[Sicherheit] Privates Browsen nur bedingt sicher

11. August 2010 | by Fritz Effenberger

Obwohl so gut wie alle modernen Browser (Internet Explorer (IE), Firefox, Chrome, Opera, Safari) sogenanntes „privates Surfen“ (umgangssprachlich: „Porno-Modus“) anbieten, warnen Sicherheitsexperten vor zu viel Vertrauen.

Das private Surfen schützt in erster Linie davor, dass etwa andere Personen Informationen über die eigenen Surfgewohnheiten erhalten könnten. Trotzdem bleiben Spuren besuchter Webseiten im Browser zurück, die dann von anderen Webseiten ausgelesen werden können.

Besonders freigiebig zeigt sich hier der Apple Safari, was bereits zu heftiger Kritik geführt hat. Wichtig ist in jedem Fall, auf normale Cookies und Flashcookies zu achten und die verräterischen kleinen Textschnipsel gegebenenfalls zu entfernen.

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