Erhöhter Druck: Deutscher Mieterbund attackiert Google wegen Street View

11. August 2010 | by Denise Kohmann

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Der Deutsche Mieterbund übt harte Kritik am Internet-Konzern Google. Das Unternehmen habe „überfallartig“ angekündigt, bereits im November seinen umstrittenen Stadtplan-Dienst Street View in den 20 größten deutschen Städten anzubieten, sagte Sprecher Ulrich Ropertz der „Frankfurter Rundschau“.

„Viel zu kurz“ sei die nun auf Druck von Daten- und Umweltschützern eingeräumte Frist von vier Wochen für einen Widerspruch. Mieter sollten sich davon aber nicht beirren lassen. Ein Widerspruch sei auch nach vier Wochen per E-Mail oder Brief noch möglich und wirksam. Der Verband rät allen Hauseigentümern und Mietern, die nicht wollten, dass ihr Haus, ihr Garten, ihre Wohnung über Street View im Internet vermarktet wird, sich dies bei Google zu verbitten. Der Mieterbund bietet dazu ein Formschreiben unter diesem Stichwort an, dass im Internet heruntergeladen werden kann.

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