Arabisches Blackberry-Verbot wird zum Politikum

6. August 2010 | by Fritz Effenberger

Nachdem mehrere erz-konservative arabische Staaten wie Saudi-Arabien erkannt hatten, dass sich die Kommunikation via Blackberry nicht so leicht belauschen lässt, so dass dekadente verwestliche Smartphonebenutzer unbeobachtet und ungestraft private Schweinereien mit ihren Ehefrauen austauschen könnten (Haram! Geht gar nicht!), verbot man kurzerhand die schlimmen Taschentelefone.

Was in Folge die amtierende US-Aussenministerin, Mrs. Hillary Clinton, auf den Plan rief, die sich jetzt als Hüterin von „free use“ und „free access“ zeigt und schon mal den Druck auf die orientalischen Aliierten erhöht.

Das Märchen von der Sicherheitslücke als Grund für die Sperrung ist schon längst vom Tisch, ich bin gespannt, ob die Terroristenkarte hier zum 1001sten Mal sticht oder eben nicht mehr.

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