Microsoft hat eine Sicherheitslücke in seinem Betriebssystem Windows geschlossen. Diese war zuvor von Experten als besonders kritisch eingeschätzt worden. Das Unternehmen stellte die Reparatur-Software außerhalb seiner monatlichen Updates bereit.
Windows-Nutzer, die auf ihrem Rechner die automatische Software-Aktualisierung eingestellt haben, müssen nichts weiter tun – der sogenannte Patch wird heruntergeladen und installiert, sobald eine Online-Verbindung besteht. Alle anderen sollten die Software selbst herunterladen. Betroffen sind Windows XP, Vista, 7, Server 2003 und Server 2008.
Für die Ausnutzung der Sicherheitslücke reicht es nach Angaben von Experten schon aus, sich den Inhalt eines USB-Sticks anzeigen zu lassen. Das gleiche gilt auch für die Darstellung von Inhalten in einem lokalen Netzwerk sowie auf einem allgemein zugänglichen Webserver.
tf/mei/
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