Nvidia: Trend zur Onboard-Grafik schwächt Umsätze

29. Juli 2010 | by Fritz Effenberger

Der ehemals führende Grafikkartenhersteller Nvidia senkte seine Umsatzerwartung für das laufende zweite Geschäftsquartal 2010 um 150 Millionen Dollar. Als Gründe nannte das Unternehmen die gestiegenen Einkaufspreise für Speicherchips sowie die schwächelnde Wirtschaft in Europa und China. Kunden würden immer häufiger zu Mainboards mit integrierter Grafik greifen, weil die separaten Grafikkarten derzeit relativ teurer würden.

Nicht angeführt wurden im Nvidia-Geschäftsbericht dagegen die technisch deutlich überlegenen Produkte des Konkurrenten AMD, dessen Radeon-Grafikkarten derzeit den Markt abräumen, sowohl bei integrierten als auch dezidierten Grafikchips.

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