Nvidia: Trend zur Onboard-Grafik schwächt Umsätze

Der ehemals führende Grafikkartenhersteller Nvidia senkte seine Umsatzerwartung für das laufende zweite Geschäftsquartal 2010 um 150 Millionen Dollar. Als Gründe nannte das Unternehmen die gestiegenen Einkaufspreise für Speicherchips sowie die schwächelnde Wirtschaft in Europa und China. Kunden würden immer häufiger zu Mainboards mit integrierter Grafik greifen, weil die separaten Grafikkarten derzeit relativ teurer würden.
Nicht angeführt wurden im Nvidia-Geschäftsbericht dagegen die technisch deutlich überlegenen Produkte des Konkurrenten AMD, dessen Radeon-Grafikkarten derzeit den Markt abräumen, sowohl bei integrierten als auch dezidierten Grafikchips.
[Link]
Verwandte Artikel:
- Neue Grafikkartengeneration im Oktober (September 6th, 2010)
- [Zerlegt] Retro-3D-Gaming: So sieht der Nintendo Virtual Boy von innen aus (September 5th, 2010)
- Grafikkarten: Der Markenname ATI verschwindet (August 30th, 2010)
- [GamingFieber] Geek-Hocker für echte Zocker (August 22nd, 2010)
- [GamingFieber] [Gamescom] Mega-Trend Browser-Games: 12,4 Millionen Deutsche spielen im Internet (August 21st, 2010)
- [Gamescom] Neue Games für Wii & Co.: Schwitzen per Bewegungssteuerung (August 21st, 2010)
- [GamingFieber] “A New Beginning”: Kampf gegen den Klimawandel im Comic-Stil (August 20th, 2010)
- [Gamescom] Schenker XMG U700: Der ultimative Laptop für Hardcore-Gamer (August 20th, 2010)
- [Gamescom] Per Zeichentablett wird die Nintendo Wii nun auch zum Künstler-Atelier (August 20th, 2010)
- Gaming: Mass Effect 2 kommt auf die Sony PlayStation (August 19th, 2010)
Mehr bei TechFieber zum Thema: Gaming, Grafikkarten, Nvidia, Onboardgrafik