
Eigentlich eine Bombe: Der weltgrösste Betriebssystemanbieter kauft sich eine Lizenz zum Entwickeln besonders stromsparender Prozessoren. Solchen, die nicht von Intel oder AMD stammen, sondern von unterschiedlichsten Chipschmieden. Mit einer Gemeinsamkeit: Das Layout stammt vom britischen Halbleiter-Designer ARM. Was hat Microsoft also vor? Drohgebärden in Richtung Intel, mit der versteckten, passiv-aggressiven Aufforderung, die Linux-Flirts gefälligst zu unterlassen? Oder den Anschluss an die vielen kommenden Slates (Tablets, Smartpads) nicht zu verpassen, die ja allesamt mit ARM-Chips ausgerüstet sind? Wahrscheinlich irgendwas in der Mitte.
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