
Das Windows-Chatprogramm Messenger “glänzte” in der Vergangenheit durch Sicherheitslücken, die den Benutzer und seine Daten unnötig in Gefahr brachten. Entsprechend wichen die User vermehrt auf andere Chat- und Instant-Messenging-Programme wie etwa die OpenSource-Software Jabber aus.
Versprechen von Microsoft, das Betreiben seiner Produkte immer sicherer zu machen, führen aktuell nicht zum gewünschten Ergebnis, wie ein erster Test des Windows Messenger 2011 (Beta) zeigt. So hat der Direktkommunikator die zweifelhaft nützliche Angewohnheit, alle Kontakte eines Benutzers an die gesamte Kontaktliste auszuplaudern; ein privater Kontakt ist somit eigentlich nicht mehr möglich. Ob dieses eigenartige Konzept auch in der Endversion enthalten sein wird, lässt sich aber noch nicht absehen.
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