Steve Jobs: „Kauft etwas anderes, wenn euch die Einschränkungen nicht passen“

17. Mai 2010 | by Fritz Effenberger

Der charismatische Apple-Chef liess, so könnte man es nennen, die Maske fallen, als Ryan Tate, Redakteur des US-Klatsch-Blogs Gawker, aus einem spontanen Impuls heraus eine Email an Steve Jobs (dessen Email-Adresse öffentlich ist) abfeuerte und die darin Behauptung kritisierte, das iPad wäre „revolutionär“. Aus der Anmerkung resultierte ein ausgedehnter Emailwechsel, in dessen Verlauf Jobs darauf bestand, es sei das Recht eines Herstellers (im konkreten Fall ging es sowohl um Microsoft als auch um Apple), seine Plattformen mit Einschränkungen zu versehen. Man müsse ja nicht für diese Plattformen programmieren, wenn man nicht wolle. Und sie auch nicht kaufen.

Ganz richtig, Herr Jobs, bei aller Anerkennung für die Vision von Computing jenseits der Ära des Personalcomputers ist genau das der Grund, warum ich weder ein iPhone noch ein iPad kaufen werde.

Danke nochmal für die Klarstellung.

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Comment (1)

  1. Daywalker says:

    Recht hat Herr Jobs – wir erinnern uns – so funktioniert freie Marktwirtschaft-

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