
Die indische Regierung will die IT-Sicherheit, vor allem die der öffentlichen Einrichtungen, erhöhen, indem ein eigenes, gemeinsames Glasfasernetz mit 40.000 km Länge für alle Behörden geschaffen und ein neues Betriebssystem entwickelt wird. Die zunehmenden Sicherheitsprobleme und Hackerangriffe brachten eine dafür gegründete Arbeitsgruppe auf die Idee, ein OS auf OpenSource-Basis (also Linux…) anzuregen, mit dem alle Regierungs- und Verwaltungs-Computer bestückt werden sollen. Damit soll Indien sicher vor Spionage und Sabotage per Internet werden. Klingt schlüssig.
[Link] [Pic]
Verwandte Artikel:
- [Concepts] Ei, deidei: Wenn das Mobile die Kleinsten überwacht (Mai 11th, 2012)
- USB-Stick im Fahrradschloss-Outfit (April 26th, 2012)
- [Cybercrime] Studie: Jedes 3. Unternehmen fürchtet Hacker-Attacken (April 23rd, 2012)
- [People @ Light+Building] Siegerin aus Indien (April 20th, 2012)
- [Cebit] Cyber-Terror: Moskauer Viren-Experte Kaspersky fordert internationales Vorgehen (März 6th, 2012)
- [Cebit] Tech-Brance reist optimistisch zur Cebit 2012 – IT-Sicherheit im Zentrum der Mega-Messe (März 4th, 2012)
- [CeBIT] [Mobile] Security-Spezialist Trend Micro will Android-Smartphones sicherer machen (Februar 29th, 2012)
- Intel bringt LibreOffice im AppStore (Februar 27th, 2012)
- Der eigene Herzschlag als Passwort (Februar 23rd, 2012)
- [Web] Firefox wird 10 (Januar 31st, 2012)
Mehr bei TechFieber zum Thema: Betriebssystem, Indien, OpenSource, Sicherheit