Der US-Computerkonzern IBM <IBM.NYS> <IBM.ETR> will in den kommenden fünf Jahren seinen Gewinn mehr als verdoppeln und zudem über 20 Milliarden US-Dollar für Zukäufe ausgeben. Dies kündigte IBM-Chef Sam Palmisano am Mittwoch bei einem Investorentreffen an. Pro Jahr hätte IBM damit im Schnitt vier Milliarden Dollar für Akquisitionen übrig. 2009 hatte der Konzern 1,5 Milliarden Dollar ausgegeben, unter anderem für die Übernahme der Statistik-Software-Firma SPSS.
Der Gewinn je Aktie, der 2009 bei 10,01 Dollar lag, soll im laufenden Jahr mindestens 11,20 Dollar betragen, erneuerte Palmisano frühere Aussagen.
Im Jahr 2015 sieht der IBM-Chef den Gewinn bei “mindestens 20 Dollar” je Anteilsschein. Sondereffekte sind bei der Prognose ausgeklammert.
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