Rund ein Viertel aller deutschen Großunternehmen verbieten ihren Angestellten, einen Internetzugang oder Telefonanschluss auch für private Zwecke zu nutzen. Das ergab eine TNS-Umfrage für die britische Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers.
Demnach sind in jedem vierten Betrieb Privattelefonate über den Firmenanschluss ebenso verboten wie das Aufrufen von Internet-Seiten, die für die Arbeit nicht unmittelbar relevant sind. Die große Mehrheit der Betriebe zeigt sich jedoch großzügiger.
In 20 Prozent der Unternehmen dürfen die Beschäftigten Internet und Telefon ohne Einschränkungen nutzen. Knapp jeder zweite Arbeitgeber (48 Prozent) gestattet zwar private E-Mails oder Telefonate, stellt aber Regeln für die nicht-dienstliche Nutzung auf.
tf/mei/dts
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