Studie: Print-Werbeeinbrüche liegen am Medien-Strukturwandel – nicht an der Krise

6. Mai 2010 | by TechFieber.de

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Schwarz auf Weiss: Die massiven Rückgänge der Anzeigen-Einnahmen von Print-Medien liegen wie vermutet keinesfalls nur in der anhaltenden Wirtschaftskrise, sondern spiegeln schlichtweg den Strukturwandel in der Branche und das Dilemman der Printbranche wieder: Gedruckte Medien haben ihre Anziehungskraft verloren währen das das Internet immer mehr an Bedeutung gewinnt.
Zu diese Ergebnis kommt eine neue Studie der Strategieberatung OC&C Strategy Consultants.

Die Berater listen auch fein säuberlich die schlagende Argumente für das Werbe-Medium Internet auf: Vergleichsweise geringere TKPs, Transparenz im Hinblick auf die erbrachte Medialeistung sowie Bezahlmodelle, die sich an der erzielten Performance orientieren.

Und darauf müssten sich die Verlage „entsprechend einstellen“, so die Macher der Studie.

Die Print-Manager können einem fast Leid tun.

Links zum Thema:
occstrategy.de

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