Suchmaschinen-Markt: Microsoft schreibt tiefrote Zahlen

28. April 2010 | by Fritz Effenberger

Der Versuch von Microsoft, mit seiner jüngst in „Bing“ umbenannten Suchmaschine in Googles saftige Weidegründe einzudringen, muss teuer bezahlt werden. Wie offizielle Zahlen aus dem Quartalsbericht des Redmonder Konzerns belegen, machte die Online Services Division die Umsatzerfolge mit Windows 7 nahezu zunichte.

Der Verlust der Abteilung stieg gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum um von 411 Millionen US-Dollar um 73 Prozent auf stolze 713 Millionen.

Nun stellt sich die Frage, wieviele solcher Zuschussgeschäfte sich selbst ein Branchenriese wie Microsoft auf Dauer leisten kann.

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