Die wichtigsten Gläubiger von Karstadt haben am Samstag einem Medienbericht zufolge zum ersten Mal über die Übernahmeofferte des US-Finanzinvestors Triton für die insolvente Warenhauskette beraten. Nach Informationen von «Bild am Sonntag» sieht das Konzept einen Personalabbau in Höhe von 4000 der insgesamt 26 000 Angestellten vor. Außerdem sollen die Mietzahlungen deutlich gekürzt werden. Triton will als Kaufpreis 30 Millionen Euro an den Insolvenzverwalter zahlen. 60 Millionen Euro sollen idem Bericht zufolge in das Unternehmen investiert werden.
tf/mei/ddp / Foto loop-oh/cc
___________________________________
>> Alle Artikel zum “Schwerpunkt Business” bei TechFieber
Begeistert von diesem Artikel? Follow us on Twitter!
Verwandte Artikel:
- [TechBusiness] Sammy leidet bitterlich: Schwaches LCD-Geschäft drückt Samsung-Gewinn (Juli 8th, 2011)
- Krass: Bank-Kunden in Deutschland verschenken über vier Mrd Euro jährlich (Juni 6th, 2011)
- [TabletFieber] Japan: Onkyo kündigt Win7 Business Tablets an (April 28th, 2011)
- [TechBusiness] Tech-Branche erwartet Umsatzplus von 2 Prozent für das Jahr 2011 (Oktober 26th, 2010)
- Handys, Laptops, DVD-Spieler aus Fernost: China nun wichtigster Importeur in Deutschland (August 9th, 2010)
- [Mobilfunk] Trotz Umsatz-Minus: Telecom Italia mit deutlich besserem Ergebnis (August 5th, 2010)
- [Medien] “Focus” will 280 Redakteure loswerden – mit Abfindungsangeboten (Juni 9th, 2010)
- Massen-Entlassungen bei HP: Hewlett-Packard kündigt 9.000 Mitarbeitern (Juni 2nd, 2010)
- [Business] Griechenland: Wirtschaftsweiser Wolfgang Franz kritisiert Krisenmanagement von Angela Merkel scharf (Mai 1st, 2010)
- [Business] ROUND-UP: Ex-HSH-Chef Berger weist Kritik an der Bank zurück (April 30th, 2010)
Mehr bei TechFieber zum Thema: Business, Entlassungen, karstadt