Aschewolke-Krise zum Trotz: IWF will Wachstums-Prognosen anheben

19. April 2010 | by TechFieber.de

X Der Internationale Währungsfonds (IWF) wird nach Angaben des Geschäftsführenden Direktors Dominique Strauss-Kahn seine Prognose für das Wachstum der Weltwirtschaft in diesem Jahr erhöhen. Die globale Wirtschaft erhole sich schneller als erwartet, was vor allem auf ein beschleunigtes Wachstum in den Schwellenländern zurückgehe, sagte der IWF-Direktor der Zeitung «Nihon Keizai» (Montagausgabe). Im Januar hatte der IWF seine Prognose für 2010 bereits auf 3,9 Prozent erhöht. Eine weitere Anhebung würde die Zahl näher an den Durchschnitt von vor der Finanzkrise bringen. Von 2000 bis 2007 hatte das globale Wachstum bei durchschnittlich 4,2 Prozent gelegen.

Indessen bleibe die Privatnachfrage in Japan, den USA und in Europa schwach, sagte Strauss-Kahn weiter. Besonders in Europa verlaufe die Erholung ausgesprochen langsam. Da die Arbeitslosigkeit noch viele Monate lang steigen werde, sei es schwierig, ein Ende der Krise auszurufen. Die entscheidende Frage für die Weltwirtschaft sei, ob die private Nachfrage in der zweiten Jahreshälfte die Schubkraft für das weitere Wachstum liefern könne. Bislang seien die Impulse hauptsächlic

tf/mei/ddp

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