Google: Umzug nach Hongkong bringt erste politische Rendite

25. März 2010 | by Fritz Effenberger

Die China-Kommission des US-Kongresses lobte gestern ausdrücklich den Einsatz Googles für Menschenrechte und gegen Zensur. Im selben Atemzug kritisierte die Kommission den Konkurrenten Microsoft scharf. Senator Byron Dorgan (Democrats): „China will am Marktplatz der Waren teilnehmen, den Marktplatz der Ideen dagegen ausser Landes verweisen.

Aber nur wenn China die Menschenrechte respektiert und den freien Verkehr der Ideen zulässt, wird es als vollwertiges Mitglied der internationalen Gemeinschaft akzeptiert werden“. Und der Abgeordnete Chris Smith (Republicans) über Microsoft: „Sie müssen auf die Seite der Menschrechte zurückkehren, statt Tyrannei zu unterstützen. Das ist es nämlich, was sie zur Zeit tun.“

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Kommentare (0)

  1. Relevancer says:

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