
Das Geschäft beim Silicon-Valley-Computer-Riese Hewlett-Packard läuft doch schlechter als erwartet – entsprechend muss HP die seine Quartalsergebnisse leicht nach unten korrigieren.
Der weltgrößte Computerhersteller Hewlett-Packard (HP) hat seine Ergebnisse für das erste Geschäftsquartal leichtnach unten überarbeitet. Das um Sondereffekte bereinigte (Non-GAAP) Ergebnis je Aktie liege aufgrund eines Rechtsstreits in Großbritannien bei 1,07 US-Dollar statt bei 1,10 Dollar, wie Mitte Februar bekannt gegeben worden sei, teilte HP am Freitag in Palo Alto mit. Der Non-GAAP-Überschuss betrage 2,59 anstelle von 2,67 Milliarden Dollar.
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