Selbst Kenner der Materie schrecken davor zurück, das Betriebssystem eines Rechners neu aufzusetzen. Doch manchmal muss es einfach sein: Haben sich Computer-Schädlinge in Scharen auf dem PC eingenistet, hilft meist nichts anderes mehr. Und auch wer von Windows XP auf Windows 7 umsteigen will, kommt nicht umhin, alles noch mal neu zu installieren.
Die Angst davor sei in Teilen durchaus berechtigt, sagt Axel Vahldiek von der Computerzeitschrift «c’t». Zwar könne der Rechner dabei nicht kaputt gehen, aber die Neuinstallation sei mit viel Aufwand verbunden, und auch ein Datenverlust sei möglich. Vahldiek rät daher dazu, zunächst ein Image vom Betriebssystem anzulegen und die persönlichen Dateien mit einem dateibasierten Backup zu sichern. Dafür ist eine externe Festplatte perfekt geeignet. Fürs Backup reicht der «Imager» von Windows 7 völlig aus. Ansonsten kann man auch das Programm «Drive Snapshot» testen, das es in einer 30-Tage-Trial-Version gibt.
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