
Nicht nur wegen des plötzlichen Rauswurfs von CEO Owen Van Nattan (siehe Techfieber) steht das altgediente Social Network MySpace schlecht da. Die Nutzerzahlen entwickeln sich nach unten (zugunsten Facebook und Twitter), verzweifelte Monetarisierungsversuche verärgerten die Community.
Jetzt erklärt das einflussreiche Techblog GigaOm MySpace zum Auslaufmodell, zur lebenden Leiche. Angesichts dicker Profite im Film- und Kabel-Geschäft sei es eine Frage der Zeit, bis der Murdoch-Konzern die lästigen, umsatzschwachen Internet-Firmen abstoße, spekuliert Om Malik. Und er hat Argumente für seine Position.
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